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Leichte Wanderungen Gipfel Hochries direkt neben der Hochrieshütte

Titelbild: Gipfel Hochries direkt neben der Hochrieshütte    Artikel verfasst von:

Hochries (leicht, 800hm, 4h)

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Die Hochries (1569m) ist einer der bekanntesten Berge im Chiemgau und weit bekannt. Dies liegt an dem durchweg recht einfachen Aufstieg, dem für die Höhe super Ausblick und der schönen Hochrieshütte (Hüttentipp!), die direkt am Gipfel fürs leibliche Wohl sorgt und natürlich der Bergbahn, die fast direkt zum Gipfel fährt. Dementsprechend beliebt ist der Gipfel, von welchem man eine super Aussicht hat. Für den Abstieg gibt es zwei Varianten (leicht und mittelschwer). Daher und trotz Trubel schöne Tour für jedermann, welche auch im Spätherbst & Winter und mit Kindern gut machbar ist.

Zusammenfassung Wanderung Hochries

  • Art: Einfache Bergwanderung
  • Höhenmeter: ca. 800hm im Auf- und Abstieg
  • Gehzeit: Aufstieg ca. 2:30h,  Abstieg ca. 1:30h
  • Länge: Ca. 11km
  • Kondition: Mittel, recht lange  Tour
  • Technik: Leicht, zumal Forstweg und leichter Steig
  • Ausrüstung: Wanderausrüstung
  • Rundtour: Ja, zwei Varianten für den Abstieg

Anfahrt Hochries

  • Adresse fürs Navi: Gibt es leider keine genaue. Am besten “Schöffau 3 83122 Samerberg” eingeben und dann noch 300m Richtung Süden fahren (Großer Wanderparkplatz Spatenau)
  • Anfahrt im Detail: A8 Salzburg, Ausfahrt Achenmühle, dann nach Samerberg, in Samerberg kurz vor der Bahn nicht links zur Bahn rauf sondern rechts auf Hauptstraße bleiben und dieser Straße immer eher linkshaltend folgend bis zum großen Wanderparkplatz Spantenau
  • Routenplaner: Anfahrt Wanderparkplatz Spatenau München (80km, 1h)

Wegpunkte Hochries

Parkplatz Spatenau (ca. 800m) – Seitenalm (1333m) – Hochries (1569m) – Karkopf (1469m) – Doaglalm (ca. 1000m) – Parkplatz Spatenau

Beschreibung Aufstieg Hochries

In Kurzform: Wir folgen immer den Schildern bis zur Hochries :)

Im Detail: Genau gegenüber den Parkplatzes geht es unverfehlbar in den Wald immer beschildert Richtung “Hochries”. Wir nehmen den linken Steig (alternativ die flachere Teerstrasse) und kreuzen später diese Teerstrasse nochmal, ehe wir auf dieser bergauf gehen “müssen”. Etwas später geht es über weite Wiesen weiter (rechts geht es ab zur beliebten Doaglalm, hier kommen wir zurück)

Wir folgen also dem Forstweg geradeaus und gehen an der Kuhweide vorbei eher rechts haltend an dem Stromkasten mit Markierung vorbei. Etwas später erreichen wir wieder einige Hütten und die Schilder weisen uns den Weg. Jetzt wird es deutlich steiler, und wir folgen dem gut begehbaren Steig bergauf. Der Steig wird immer aussichtsreicher.

Nach einigen steilen Serpentinen erreichen wir die Seitenalmen und gehen kurz nach diesen links bergauf und folgen diesem Steig immer bergauf in den Wald. Kurz bevor es etwas flacher wird passieren wir den Abzweig zum Karkopf (hier gehts beim Abstieg lang) und folgen über sehr gut angelegten Steig und Steinplatten bis zum Gipfel mit Gipfelhaus.

Beschreibung Abstieg Hochries

Für den Abstieg gibt es (neben dem Aufstiegsweg, den die meisten Familien & Wanderer gehen) zwei Varianten. a) Über den Karkopf mit Kletterei oder b) Über Ebersberger Alm. Variante 1 über Karkopf ist anspruchsvoller als der Aufstiegsweg, Variante 2) ungefähr vergleichbar.

a) Anspruchsvollerer Abstieg über Karkopf (Schwierigkeit: Schwarz)

Wir gehen ca. 10 Minuten auf dem Anstiegsweg zurück und halten uns dann nicht rechts zu den Almen bergab sondern links auf Steig bergauf Richtung Karkopf. Wir wandern dann auf dem Kamm, meistern einen kleinen Gegenanstieg und erreichen dann das kleine Kreuz des Karkopfs. Alternativ können wir dieses auch unterhalb umgehen.

Am Karkopf folgen wir weiter dem Steig bergab, jetzt wird es deutlich steiler und man benötigt Hände und Trittsicherheit. Eine kurze, schwerere Passage kann rechts umgangen werden. Kurz nach der Kletterei  erreichen wir die seit längerem sichtbare Senke mit schöner Aussicht und folgen etwas nach dieser rechts in den Wald hinein (Wegbeschreibung nach rechts nach “Spantenau über Doagl-Alm”, geradeaus kann man auch noch das Feichteck mitnehmen, ca. 30 Min.).

Wir folgen jetzt immer dem Steig und später breiten (teilweise geteerten) Weg über die bewirtschaftete Doagl-Alm und dann Aufstiegsweg (oder kleine Abkürzungen) bis zum Parkplatz.

b) Einfacher Abstieg über Ebersberger Alm

Hinter dem Gipfelhaus bergab Richtung Riesenhütte. Wenig später auf einer Lichtung links und gleich wieder rechts bergab Richtung Grainbach / Spantenau. Jetzt gehen wir recht lang den schmaleren Pfad bergab, queren dann die Seile der Hochriesbahn und erreichen die große, unbewirtschaftete Ebersberger Alm.

An der Ebersberger Alm gehen wir links und folgen dem breiten Forstweg später etwas bergauf bis zu einer anderen Alm, die Nahe des Aufstiegweges liegt. An dieser gehen wir vorbei und folgen immer diesem Hauptweg über den kleinen Hügel mit schöner Aussichtsbank, bis wir wieder etwas oberhab des Goaglalm-Abzweigs auf den Aufstiegsweg kommen und nach rechts bergab zum Parkplatz folgen.

Einkehr & Links Hochries

  • Doaglalm – Von Apr. bis inkl. Okt.:  täglich ab 10 Uhr geöffnet (Mo. Ruhetag). Von Nov. bis inkl. März: Sa. & So. geöffnet,  in den Ferien täglich geöffnet (Mo. Ruhetag).
  • Hochrieshütte – Ab Ende April durchgehend geöffnet, November – April teilweise geschlossen, bitte Website checken! Tel. (+49) 8032 8210
  • Hochriesbahn: Sommer täglich 10:00 Uhr – 17:00 Uhr, Winteröffnungszeiten bitte nachsehen

Karte & Höhenprofil

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- Tipp: Tourenbericht und GPS-Track offline nutzen >

Bilder Wanderung Hochries

Bewertung Wanderung Hochries

Hochries (leicht, 800hm, 4h) https://www.bergtour-online.de/wp-content/uploads/2014/10/Hochries-22.jpg
Aussicht
Aufstieg
Abstieg
Natur gesamt
Verkehr & Trubel
Hütte

Zusammenfassung: Sehr bekannte und beliebte Tour, dank der Nähe zu München und Rosenheim super auch für Langschläfer & Familien geeignet.

3.8


Bewertung der User: 0,7 (42 Bewertung)

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28 Kommentare zu Hochries (leicht, 800hm, 4h)

  1. Florian Buschek sagt:

    Ich habs am Montagmorgen noch einmal gepackt, diesmal mit Karkopf. Der Abstieg ist teils etwas happig aber mit etwas Vorsicht gehts locker.

    Zu beachten ist, dass man hauptsächlich auf der Südwestseite ist, also im Schatten. Nur am Gipfel und dem Weg zum Karkopf ist man also morgens in der Sonne.
    Supertolle Tour, die ich allerdings im Winter noch besser finde.

    • Fritz sagt:

      Danke Dir Florian, ja muss man wirklich etwas aufpassen (oder andersrum gehen, fast besser haben wir aber nicht so eingestellt da die meisten doch rauf wie runter gehen :)) – LG

  2. Florian Buschek sagt:

    Atemberaubend wunderschöne Wanderung im Winter. Hatte heute den gesamten Aufstieg Sonnenschein und tollen Ausblick. Der Weg ist teils ohne Schnee, Grödel sind dennoch zu empfehlen da es teils eisig und rutschig ist.

    Den Abstieg wollte ich über den Karkopf machen, aber ein Schild des DAV zeigt ein Verbot an kurz vor dem Aufstieg. Ich bin dann unterhalb weitergegangen aber der Weg war sehr schwer durch tiefen Schnee und Wegfindung war auch… holprig. Außerdem gab es dort keine Sonne, sodass ich im Nachhinein den Abstieg wie den Aufstieg hätte gehen sollen.

    Alles in allem eine supertolle Wanderung und das 5€ Parkticket locker Wert!

  3. Frank sagt:

    Die Winteröffnungszeiten der Hochrieshütte sind völlig falsch genannt “Zitat “November bis März: täglich 10 bis 17 Uhr”).

    Richtig ist:
    06.11.2023 bis 30.11.2023 geschlossen

    Ab 01.12.2023 bis 17.12.2023 Freitag bis Sonntag 10-17 Uhr geöffnet.

    18.12.2023 bis 25.12.2023 geschlossen

    Ab 26.12.2023 bis 07.01.2024 täglich 10-17 Uhr geöffnet.
    Ausnahme Silvester bis 15 Uhr für Tagesgäste.

    08.01.2024 bis 22.02.2024 Betriebsurlaub
    Ab 23.02.2024 bis 28.04.2024 Freitag bis Sonntag 10-17 Uhr
    (Ausnahme Osterferien täglich) geöffnet.
    Ab 29.04.2024 täglich 10-17 Uhr geöffnet.

  4. Brigitte Hampel sagt:

    Hallo Fritz, wir waren gestern auf dem Hochries die Tour ist schon Anspruchsvoll… man muss schon sagen das das keine leichte Wanderung mehr ist ich würde eher sagen mittelschwer, da gewisse Abschnitte dabei sind die nicht so einfach zum gehen sind. Man sollte den Leuten klar machen das diese Tour schon anstrengend werden kann für erfahrene Wanderer kein Problem. Die Leute überschätzen sich du weißt ja wie das ist für mich war es kein Problem, aber mit den anderen mit denen ich unterwegs war schon.
    LG BIGGY

  5. Jack sagt:

    Not sure it’s an easy hike, reaching the top is already challenging, by discussing with people many were surprised regarding the difficulty.

    The descent via Karkopf is dangerous, and the following path in the forest is not clearly indicated and quite slippery. I had to check the GPS track every 2min.

    Not very funny at the end of the day :(

    • Markus sagt:

      It’s an easy hike compared to other hikes in the Alps.
      If it’s dangerous for you stay away from the mountains or take the cable cars.
      This one is really easy and I never met any (local) people complaining about this hike…

  6. Huong sagt:

    Hallo kann ich den tour heute buchen?

  7. Gerry sagt:

    Wir sind die Tour am Wochenende gegangen.
    Wir fanden diese Tour super schön. Während des Aufstiegs gab es immer wieder tolle Panoramaausblicke. Oben angekommen hat man eine wunderbare Panoramaaussicht rundum. Auf der einen Seite den Alpenkamm mit Sicht auf den Großglockner und auf der anderen Seite der Chiemsee.
    Der Aufstieg ist leicht, allerdings sollte man schon etwas Kondition mitbringen. Wer am Tag mit FlipFlops nur 2km spazieren geht sollte nicht hinterher meckern das der Aufstieg zu schwer war(wie hier schon kommentiert wurde).
    Wir sind beim Abstieg über die Westseite zurück. Anspruchsvoll aber auch sehr schön.
    Fazit.Sicheres Schuhwerk, Wasser und ein Riegel im Rucksack machen immer Sinn. Und mit etwas Fitness macht es richtig Spass.

  8. Torsten sagt:

    Tolle Tour! Vor allem in der Nachmittagssonne! Oberhalb der Seitenalmen liegt noch etwas Schnee. Grödel sind hier auf alle Fälle sicherer. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Personen bei solchen Bedingungen mit Turnschuhen unterwegs sind. Wir hatten leider keine endlose aber totzdem eine sehr gute Fernsicht mit Sonnernschein. Der Kaiserschmarrn war ok. Ich finde es jedoch sehr schade, dass es diese leckere Gericht kaum noch mit Rosinen gibt.

  9. Veronica sagt:

    Liebe Leser,
    aufpassen – das ist auf keinen Fall eine leichte Bergtour!
    Wir hatten es neulich mit etwa 20 Mann gemacht und es wurde total fehlgeplant weil man sich gedacht hat dass es alle locker schaffen… Leider hatten wir Leute die gar nicht den Berg hochkamen und alle waren am Ende in der Doaglalm nur total erschöpft und konnten nicht mehr weiter zum Parkplatz. Macht bitte eine ehrliche Beschreibung…
    Aussicht lohnt sich nur ober auf der Hütte. Der Weg im Wald ist gefährlich, wir hatten keine Telefonverbindung…

    • Fritz sagt:

      Hallo Veronica, die Schwierigkeit bezieht sich bei Bergtouren immer auf die technische – nicht die konditionelle Schwierigkeit. Und es ist immer subjektive Wahrnehmung dafür gibt es objektive Kriteriern und nach diesen ist es eine noch leichte Tour ;/ LG

  10. Ilka sagt:

    Ich finde es super, wie konstruktiv und in gutem Ton hier die Erfahrungen ausgetauscht werden. So konnte ich mir ein genaueres Bild von der Tour auf den Hochries machen. Vielen Dank an alle!

  11. Tomaa sagt:

    War heute (29.08.20) auf dem Hochries.
    Insgesamt eine schöne aber einfache Tour. Wege sind durchweg gut markiert, sodass ein Verlaufen fast unmöglich ist. Die Steige sind technisch recht simpel gehalten, da diese nur selten etwas ausgesetzt bzw. absturzgefährdet sind.
    Landschaftlich hat die Tour dafür umso mehr zu bieten: grandioser Ausblick sowie verschiedene Vegetation. Besonders gut hat mir der Teil ab der Hochrieshütte bis zum Karkopf gefallen. Hier ist der Weg etwas ausgesetzter, dafür aber umso interessanter.

    Fazit: Schöne Tour, besonders für Anfänger oder Familien geeignet, wobei die Hochrieshütte sehr zum Einkehren zu Empfehlen ist.

  12. Anne-Sophie sagt:

    Die Tour ist super, vor allem jetzt im Spätherbst super schön zu gehen. Hatte allerdings 2 Hunde dabei, wobei der eine davon das Klettern liebt, der andere jedoch schon etwas älter ist und den “steileren” Abstieg vom Karkopf überhaupt nicht lustig fand, weils doch steiler war, als die Beschreibung zu vermuten lässt. :-D wir habens trotz allem gut gemeistert, und ich glaube es wäre nur sinnvoll den Schwierigkeitsgrad des Abstiegs über den Karkopf etwas anzupassen. :-D dann weiss man worauf man sich einlässt. weil ne Umgehung gibts auch nicht wirklich?! aber trotzdem Danke für die Beschreibung. Schön wars :-)
    LG

    • Benedikt sagt:

      Liebe Anne-Sophie,

      schön, dass Dir die Tour auf den Hochries gefallen hat! Vielen Dank für Deinen Hinweis, wir haben unsere Beschreibung angepasst und auf notwendige Trittsicherheit hingewiesen.

      Viele Grüße,
      Fritz & Benedikt

  13. Werner sagt:

    Wir sind heute diese Tour gegangen, war von Panorama her usw. wirklich sagenhaft, aber ich bin auch der Meinung, dass man diese Tour nicht in der Überschrift als leicht einordnen sollte, zumal der erste Aufstieg 800 Höhenmeter bedeutet. Wir waren locker 6 Stunden unterwegs.
    Was mich an der Beschreibung noch irritiert ist, das gleich am Start die Orts-Beschilderung klar den Hochries ausweist, jedoch mit der Formulierung”…wir nehmen die Teerstraße,…” da kommt man gleich zu Anfang in Konflikt, welcher Weg nun der richtige sei!?
    Die Beschreibung “Anspruchsvoller Abstieg über den Klarkopf” ist wirklich nicht übertrieben, denn die Umgehung der “schweren Passage” konnten wir nicht finden und dieser Klettersteig ist nicht ohne!!
    Ebenso diese Wegbeschreibung: ” Wenig später erreichen wir die seit längerem sichtbare Senke und folgen rechts in den Wald hinein (geradeaus geht es zum Feichteck, ca. 30 Min.)…..” könnte man ganz eindeutig so beschreiben, dass es am sichtbaren Tor, nach der Senke eine Gabelung mit Wegbeschreibung rechts nach Spantenau über Doagl-Alm gibt.Geht man nämlcih gleich, wie beschrieben rechts in den Wald hinein, geht man wieder Richtung Hochries hoch.

    Soll keine Kritik an der Beschreibung sein, sondern nur eine konstruktive Anmerkung.

  14. Jacky sagt:

    Immer wieder kommen mir auf der Hochries Wanderer mit Sandalen und nicht-wandertauglicher Kleidung unter, die noch dazu häufig körperlich nicht fit genug sind und kaum Wasser dabei haben. Besonders jetzt mit Temperaturen über 30 Grad ist dies äußerst gefährlich. Bei Gesprächen auf halbem Weg hört man dann oft, dass es viel anstrengender sei als gedacht. Dies könnte an Berichten wie diesem liegen. Die Hochries ist kein leichte Burgtor, wie beispielsweise der Heuberg, oder das Kranzhorn, sondern einfach eine Nummer größer. Ich denke, es würden vielen Hobbywanderern helfen, dies auch so darzustellen.

    • Fritz sagt:

      Hallo Jacky, danke für Deinen Kommentar. Die Hochries ist aber nach offiziellen Kategorien eben noch als “leicht” einzustufen, wobei sich diese Skala immer “nur” auf die technische Schwierigkeit bezieht. Wenn dabei einige Wanderer eine leichte Bergtour mit einem Spaziergang verwechseln, so müssen sie diese Erfahrung wohl sammeln. Oder wir stellen an allen Parkplätzen große Warnschilder auf :) Viele Grüße

      PS: Heuberg oder Kranzhorn (je nach Aufstieg) finde ich auch technisch nur begrenzt leichter als die etwas längere Hochries!

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