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Bergblog Vignette Schweiz - Infos & Tipps

Titelbild: Vignette Schweiz - Infos & Tipps    Artikel verfasst von:

Vignette Schweiz 2026: Alles was Du wissen musst




Wer mit dem Auto in die bei Wanderern und Skifahrern beliebte Schweiz reist, kommt an der Autobahnvignette nicht vorbei – da führt kein Weg dran vorbei. Sie ist Pflicht auf allen Autobahnen und Schnellstraßen, und zwar für jeden: Schweizer genauso wie für ausländische Fahrzeuge. Egal ob Sommerurlaub am See, Skitrip nach Zermatt oder Geschäftsreise nach Zürich – ohne gültige Vignette kann es richtig teuer werden. Damit dir das nicht passiert, findest du hier alles, was du zur Schweizer Maut 2026 wissen musst: von den Kosten über den Kauf bis hin zu den typischen Fehlern, die leider immer wieder vorkommen.

Was ist die Schweizer Autobahnvignette und wer braucht sie?

Die Schweizer Autobahnvignette ist eine Pflichtabgabe für alle motorisierten Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht – also Pkw, Motorräder, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge wie Lieferwagen oder Transporter. Dabei spielt es keine Rolle, ob dein Auto in der Schweiz, in Deutschland, Österreich oder sonst wo zugelassen ist.

Unser Tipp: Laut Vignetteswitzerland.com und anderen Quellen solltest du die Vignette definit schon vor der Reise kaufen. An vielen Grenzübergängen gibt es nämlich null Kulanz, und Kontrollen finden oft direkt nach der Autobahnauffahrt statt! Dann ersparst du dir auch das hektische Googeln nach „Wo krieg ich die Vignette jetzt noch her?“

Ganz wichtig: Auch wenn du nur ein kurzes Stück über die Autobahn fährst – etwa auf der Durchreise Richtung Italien oder Frankreich – brauchst du die Vignette. Eine Kurzzeitvignette oder streckenbasierte Maut gibt es in der Schweiz schlicht nicht.

Für welche Straßen gilt die Vignettenpflicht?

Die Vignette gilt für alle Nationalstraßen der Schweiz, also sämtliche Autobahnen und Schnellstraßen. Du erkennst diese Straßen an den grünen Verkehrsschildern mit weißer Beschriftung. Kantons- und Gemeindestraßen sind dagegen mautfrei – die kannst du ohne Vignette befahren.

Aufgepasst: Die Vignettenpflicht beginnt oft direkt nach dem Grenzübertritt. Gerade an den großen Übergängen wie Basel (A2/A3), Kreuzlingen (A7), St. Margrethen (A1) oder Chiasso (A2) landest du quasi automatisch auf der Autobahn – eine Umfahrung wäre mit riesigen Umwegen verbunden. Wer hier ohne Vignette erwischt wird, hat ein Problem.

Kosten der Schweiz-Vignette 2026

Preis der Autobahnvignette

Gute Nachricht: Der Preis bleibt auch 2026 stabil bei 40 Schweizer Franken – das sind umgerechnet rund 42 Euro. Der genaue Eurobetrag schwankt natürlich je nach Wechselkurs und Verkaufsstelle ein bisschen. Ob Klebevignette oder digitale E-Vignette – der Preis ist identisch.

Im Vergleich zu den Nachbarländern ist das übrigens ziemlich fair: Die österreichische Jahresvignette kostet 2026 fast 100 Euro, und in Frankreich oder Italien zahlst du streckenbasierte Gebühren, die bei längeren Fahrten schnell richtig ins Geld gehen.

Gültigkeitsdauer der Vignette 2026

Die Vignette 2026 gilt vom 1. Dezember 2025 bis zum 31. Januar 2027 – also ganze 14 Monate. Warum so großzügig? Damit du nicht zwei Vignetten kaufen musst, wenn du gegen Jahresende reist. Die Überlappung von jeweils einem Monat sorgt für einen nahtlosen Übergang. Clever gelöst!

Was es allerdings nicht gibt: Kurzzeit-, Wochen- oder Monatsvignetten. Wer also nur einmal kurz über die Autobahn düst, zahlt genauso viel wie jemand, der die Schweizer Autobahnen das ganze Jahr lang nutzt. Das ist zwar etwas ärgerlich für Durchreisende, aber so sind die Regeln.

Vignettenpflicht nach Fahrzeugtyp

Die Standardvignette deckt Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ab – also die allermeisten Pkw, SUVs und Kleinbusse. Aber es gibt ein paar Sonderregeln, die du kennen solltest:

Anhänger: Jeder Anhänger bis 3,5 Tonnen braucht eine eigene, separate Vignette – egal ob Wohnwagen, Bootstrailer oder Pferdeanhänger. Die Klebevignette kommt an eine gut sichtbare, nicht austauschbare Stelle am Anhänger, oder du verknüpfst eine E-Vignette mit dem Anhänger-Kennzeichen.

Motorräder: Auch Motorräder, Roller und Trikes kommen nicht drum herum. Bei Maschinen ohne Windschutzscheibe wird die Klebevignette an einem fest verbauten Teil befestigt – zum Beispiel am Gabelholm oder Tank. Die E-Vignette ist hier besonders praktisch, weil du dir das Kleben komplett sparst.

Schwere Fahrzeuge über 3,5 Tonnen: Für die gilt nicht die Vignettenpflicht, sondern die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA), die sich nach Gewicht und gefahrenen Kilometern berechnet.

Wohnmobile: Bis 3,5 Tonnen brauchst du eine reguläre Vignette, darüber greift die LSVA. Schau unbedingt in deinen Fahrzeugschein – viele Wohnmobile liegen knapp über oder unter der Grenze, und das macht einen großen Unterschied!

Wo kann man die Schweiz-Vignette 2026 kaufen?

Vignette online kaufen (E-Vignette)

Am bequemsten ist der Online-Kauf der digitalen E-Vignette. Die gibt es seit August 2023 über das offizielle Portal der Eidgenössischen Zollverwaltung (via.admin.ch) und bei autorisierten Drittanbietern. Beim Kauf wird die Vignette mit deinem Kennzeichen verknüpft – einen Aufkleber bekommst du nicht.

Aber Achtung – hier lauert eine Falle: Beim Online-Kauf gilt eine gesetzliche Widerrufsfrist von 18 Tagen. Erst danach wird die E-Vignette aktiviert. Das heißt: Kauf sie mindestens drei Wochen vor deiner Reise! Die Kaufbestätigung solltest du immer dabeihaben – am besten digital auf dem Handy und zusätzlich ausgedruckt. Falls es bei der Kontrolle mal technische Probleme gibt, ist das deine Absicherung.

Kauf an der Grenze oder Tankstelle

An den großen Grenzübergängen Basel, Genf, Chiasso, St. Margrethen und Kreuzlingen bekommst du die Klebevignette an Zollstellen und umliegenden Tankstellen. Der große Vorteil: Die Klebevignette ist sofort gültig – keine 18-Tage-Wartezeit! In der Hauptreisezeit (Ferien, Feiertage) solltest du aber etwas Geduld mitbringen, denn Wartezeiten sind dann keine Seltenheit.

Kauf vor Ort in der Schweiz

In der Schweiz selbst verkaufen Postämter, Tankstellen, TCS-Geschäftsstellen (Touring Club Schweiz) und viele Kioske die Klebevignette. Das klappt aber nur, wenn du bis zum Kaufort keine Autobahn nutzen musst – also zum Beispiel, wenn du über Landstraßen einreist oder mit der Bahn ankommst und vor Ort ein Auto mietest.

Klebevignette oder E-Vignette – was ist die bessere Wahl?

Klassische Klebevignette

Die Klebevignette kommt auf die Innenseite deiner Windschutzscheibe. So bringst du sie richtig an:

1) Stelle reinigen: Säubere die gewünschte Position auf der Innenseite der Windschutzscheibe mit Glasreiniger und trockne sie gründlich ab. Die Fläche muss sauber, trocken und fettfrei sein – nur so hält die Vignette dauerhaft.

2) Vignette ablösen: Löse sie vorsichtig von der Trägerfolie, ohne die Klebeseite zu berühren.

3) Richtig positionieren: Klebe sie direkt auf die Scheibe – entweder am linken Rand der Windschutzscheibe (Fahrerseite) oder direkt hinter dem Innenrückspiegel. Beides ist offiziell erlaubt. NICHT irgendwo anders!

4) Glatt andrücken: Drücke die Vignette fest an und streiche Luftblasen mit einem flachen Gegenstand heraus (z. B. einer Kreditkarte).

Wichtig: Die Vignette muss außerhalb eines eventuellen Tönungsstreifens kleben und darf deine Sicht nicht behindern. Außerdem solltest du alte, abgelaufene Vignetten vorher entfernen – mehrere Aufkleber auf der Scheibe können bei einer Kontrolle Ärger geben. Am einfachsten geht das Entfernen mit einem Glaskeramik-Schaber; Klebereste lösen sich gut mit etwas Wasser oder Glasreiniger.

Die Vignette muss unbeschädigt, gut sichtbar und fest aufgeklebt sein. Ist sie beschädigt, falsch angebracht oder auf eine Folie geklebt, gilt sie als ungültig – und das wird genauso bestraft wie eine fehlende Vignette.

Vorteile: Sofort nach dem Kauf gültig, keine Widerrufsfrist, kein Kennzeichen nötig.
Nachteile: Klebereste bei der Entfernung, nicht übertragbar bei Fahrzeugwechsel oder neuem Kennzeichen, bei Windschutzscheibentausch (z. B. nach Steinschlag) verfällt die Vignette.

Digitale E-Vignette

Die E-Vignette wird per Kamerasystem automatisch über dein Kennzeichen kontrolliert – komplett digital, kein Aufkleber nötig. Sie ist an ein bestimmtes Fahrzeug-Kennzeichen gebunden.

Vorteile: Keine Klebereste, bei Windschutzscheibentausch bleibt die Gültigkeit erhalten, Kennzeichenwechsel lässt sich einfach über das Portal ummelden – und für Motorräder und Anhänger ist sie eh die elegantere Lösung.
Nachteile: Die 18-tägige Widerrufsfrist vor Aktivierung macht sie für Spontanreisen unbrauchbar. Und wenn dein Kennzeichen verschmutzt oder schlecht lesbar ist, kann es bei der automatischen Kontrolle Probleme geben.

Unsere Empfehlung

Wenn du deine Reise rechtzeitig planst, ist die E-Vignette die komfortablere und modernere Wahl – kauf sie einfach mindestens drei Wochen vorher. Bist du eher der Spontan-Typ und entscheidest kurzfristig, greif zur Klebevignette an der Grenze. Die ist sofort gültig, und du bist auf der sicheren Seite.

Strafen bei fehlender oder ungültiger Vignette in der Schweiz

Jetzt wird’s ernst: Wer ohne gültige Vignette auf einer Autobahn oder Schnellstraße erwischt wird, zahlt ein Bußgeld von 200 Schweizer Franken (rund 214 Euro) – und zwar zusätzlich zum Kauf einer gültigen Vignette. Unterm Strich bist du dann rund 256 Euro los. Das tut weh, vor allem wenn die Vignette selbst nur 42 Euro gekostet hätte.

Die Schweizer Behörden machen da auch bei ausländischen Touristen keine Ausnahme – die Strafe wird konsequent und meistens direkt vor Ort kassiert, per Karte oder bar. Alle offiziellen Infos zu Bußgeldern und Vignettenpflicht findest du auf dem Schweizer Behördenportal ch.ch sowie im Bußgeldkatalog für die Schweiz.

Dasselbe gilt übrigens für eine falsch angebrachte, beschädigte oder abgelöste Klebevignette – auch dann wird das volle Bußgeld fällig. Also lieber einmal sorgfältig kleben als nachher draufzahlen!

Die Kontrolle läuft bei der Klebevignette über Polizeibeamte, bei der E-Vignette zusätzlich über automatische Kennzeichenerfassung (ANPR-Kameras). Und mal ehrlich: Die Kontrolldichte wurde in den letzten Jahren ordentlich hochgeschraubt – besonders an Grenzübergängen und auf Transitstrecken Richtung Italien. Darauf zu hoffen, dass man schon nicht erwischt wird, ist also keine gute Strategie.

Sonderregelungen: Tunnel, Pässe und Autoverladung

Die Vignette deckt die meisten Autobahntunnel ab – auch die großen Alpenquerungen wie den Gotthardtunnel und den San-Bernardino-Tunnel. Aber nicht alles ist im Preis inbegriffen:

Große-St.-Bernhard-Tunnel: Die Verbindung zwischen der Schweiz (Bourg-Saint-Pierre) und Italien (Aosta) wird privat betrieben. Die einfache Durchfahrt kostet je nach Fahrzeuggröße zwischen 30 und 50 Euro – da kommt also nochmal was obendrauf.

Autoverladungen: Strecken wie der Lötschberg-Autoverlad (Kandersteg–Goppenstein), der Vereina-Tunnel (Klosters–Sagliains) oder der Furka-Autoverlad kosten extra und sind nicht durch die Vignette abgedeckt. Die Preise variieren je nach Strecke und Fahrzeuggröße.

Alpenpässe: Hier die gute Nachricht zum Schluss: Die Befahrung der Schweizer Alpenpässe (Gotthard, Simplon, Julier, Bernina, Grimsel und viele mehr) ist grundsätzlich kostenlos – traumhafte Panoramastraßen inklusive! Denk aber an die saisonalen Öffnungszeiten – im Winter sind viele Pässe gesperrt.

Häufige Fehler beim Kauf und der Nutzung der Schweiz-Vignette

Diese Fehler sehen wir leider immer wieder – lass es dir nicht passieren:

E-Vignette zu spät gekauft: Der Klassiker! Viele kaufen die E-Vignette erst kurz vor der Abreise und vergessen die 18-tägige Widerrufsfrist. Ergebnis: Die Vignette ist bei Reiseantritt noch gar nicht aktiv. Also: Mindestens drei Wochen vorher kaufen!

Falsches Kennzeichen angegeben: Bei der E-Vignette wird das Kennzeichen automatisch gescannt. Ein einziger Tippfehler bei der Registrierung, und die Vignette wird nicht erkannt – mit den gleichen Folgen wie komplett ohne Vignette. Also lieber zweimal hinschauen.

Klebevignette auf Folie: Manche kleben die Vignette auf eine transparente Folie, um sie später leichter entfernen zu können. Verständlich, aber verboten! Bei einer Kontrolle gilt das als ungültig.

Windschutzscheibentausch vergessen: Wird die Scheibe getauscht (z. B. nach Steinschlag), ist die Klebevignette weg – und es gibt keinen kostenlosen Ersatz. Du musst eine neue kaufen. Die E-Vignette kennt dieses Problem nicht.

Anhänger ohne eigene Vignette: Ein Fehler, der erstaunlich oft vorkommt: Viele vergessen einfach, dass auch der Anhänger eine eigene Vignette braucht. Bei einer Kontrolle werden Zugfahrzeug und Anhänger getrennt geprüft.

Praktische Tipps für eine entspannte Fahrt durch die Schweiz

Frühzeitig planen: Entscheidest du dich für die E-Vignette, kauf sie mindestens drei Wochen vor der Reise. Für Spontantrips ist die Klebevignette an der Grenze die bessere Wahl.

Kaufbeleg aufbewahren: Speichere die Kaufbestätigung der E-Vignette auf deinem Smartphone und druck sie zusätzlich aus. Bei technischen Problemen mit der Kennzeichenerkennung ist das dein Rettungsanker.

Kennzeichen checken: Überprüf nach dem Kauf der E-Vignette, ob das registrierte Kennzeichen auch wirklich stimmt. Und stell sicher, dass dein Nummernschild sauber und gut lesbar ist – ein verschmutztes Kennzeichen kann bei der automatischen Kontrolle für unnötigen Stress sorgen.

Klebevignette korrekt anbringen: Reinige die Stelle auf der Windschutzscheibe mit Glasreiniger und trockne sie ab. Klebe die Vignette direkt auf die Innenseite der Windschutzscheibe (niemals auf eine Folie oder mit Klebestreifen). Platziere sie am linken Scheibenrand (Fahrerseite) oder direkt hinter dem Innenrückspiegel – immer außerhalb eines eventuellen Tönungsstreifens. Achte darauf, dass sie nicht durch andere Aufkleber verdeckt wird und deine Sicht nicht behindert.

Anhänger nicht vergessen: Wenn du mit Wohnwagen, Bootstrailer oder einem anderen Anhänger unterwegs bist – der braucht seine eigene Vignette!

Alternative Routen kennen: Willst du die Vignettenkosten für eine kurze Transitstrecke vermeiden, schau mal, ob eine Route über Landstraßen möglich ist. Aber sei gewarnt: Das dauert oft deutlich länger, und manche Grenzübergänge führen praktisch direkt auf die Autobahn.

Häufig gestellte Fragen zur Schweiz-Vignette 2026 (FAQ)

Was kostet die Schweizer Autobahnvignette 2026?

40 Schweizer Franken, also rund 42 Euro. Der Preis ist für Klebevignette und E-Vignette identisch.

Wie lange ist die Schweiz-Vignette 2026 gültig?

Vom 1. Dezember 2025 bis zum 31. Januar 2027 – insgesamt 14 Monate.

Gibt es eine Wochen- oder Monatsvignette für die Schweiz?

Nein, leider nicht. Die Schweiz bietet ausschließlich eine Jahresvignette an.

Was passiert, wenn ich ohne Vignette auf der Autobahn fahre?

Das wird teuer: 200 Schweizer Franken Bußgeld (ca. 214 Euro), plus du musst eine gültige Vignette kaufen. Die Strafe wird auch bei ausländischen Fahrzeugen direkt vor Ort kassiert.

Kann ich die Schweiz ohne Vignette durchqueren?

Theoretisch ja – wenn du ausschließlich Landstraßen und Kantonalstraßen nutzt. In der Praxis ist das aber extrem umständlich und zeitaufwändig, weil die meisten Routen über die Autobahn führen.

Ist der Gotthardtunnel in der Vignette enthalten?

Ja! Sowohl der Gotthardtunnel als auch der San-Bernardino-Tunnel sind mit der regulären Vignette nutzbar, ohne Zusatzgebühren.

Was passiert bei einem Windschutzscheibentausch?

Bei der Klebevignette: schlecht gelaufen – du brauchst eine neue. Bei der E-Vignette kein Problem, denn die ist digital mit deinem Kennzeichen verknüpft und bleibt gültig.

Braucht mein Anhänger eine eigene Vignette?

Ja, unbedingt! Jeder Anhänger bis 3,5 Tonnen braucht eine eigene, separate Vignette – egal ob das Zugfahrzeug schon eine hat.

Mit der richtigen Vorbereitung und einer rechtzeitig gekauften Vignette sparst du dir unnötigen Ärger und unnötige Kosten – und kannst deine Fahrt durch die Schweiz einfach genießen. Ob auf dem Weg in den Urlaub, zum Skifahren in die Berge oder auf der Durchreise Richtung Süden: Gute Fahrt!

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