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Leichte Wanderungen Am Hochfelln, links der Chiemsee

Titelbild: Am Hochfelln, links der Chiemsee   Artikel verfasst von:

Hochfelln (leicht, 670hm, 4h)

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Der Hochfelln (1671m) genießt weite Bekanntheit. Er hat eine eigene Website, eine eigene Bergbahn und sogar einen „weltweit“ bekannten Berglauf. Dementsprechend starkes Treiben herrscht hier auch während des Seilbahnbetriebs. Steht diese aber still wird es ruhiger auf diesem Aussichtsberg am Chiemsee, der eine super Aussicht auf das bayerische Meer und das gesamte Chiemgau bietet. Er ist sehr gut erschlossen und auf guten Wegen & moderatem Steig recht leicht erreichbar. Auch fürs leibliche Wohl ist gesorgt, zahlreiche Hütten liegen auf dem Weg.

Zusammenfassung Wanderung Hochfelln

  • Art: Einfache Bergwanderung
  • Höhenmeter: ca. 670hm Auf- & Abstieg
  • Gehzeit: Gesamt ca. 4:00h – Aufstieg ca. 2:15h, Abstieg ca. 1:45
  • Kondition: leicht, für trainierte Wanderer kein Problem
  • Technik: leicht, im oberen Teil steiler und steinig
  • Rundtour: nein
  • Ausrüstung: Wanderausrüstung

Anfahrt Wanderung Hochfelln

  • Adresse fürs Navi: Steinberg-Alm 1 83324 Ruhpolding
  • Beschreibung von München: A8 Salzburg – Ausfahrt Siegsdorf – Ruhpolding. Gleich am Ortsbeginn geht es nach rechts Richtung Steinbergalm, immer folgen (2€, Stand 11/2011)
  • Google Routenplaner: Anfahrt Steinberg-Alm von München

Wegpunkte

Steinberg-Alm (ca. 1000m) – Bründlingalm (1161m) – Hochfelln (1671m)

Aufstieg (sehr gut beschildert)

Wir folgen von der Steinberg-Alm westlich dem Weg, der durchgehend gut beschildert ist. Im Detail gehen wir der Strasse nach, bei der ersten Kreuzung links, dann gleich wieder links. Diesem Weg folgen wir immer und lassen die Mittelstation leicht unterhalb des Weges liegen. Wir gehen auf der breiten Forstraße an der Bründling-Alm (1161hm) vorbei und in Serpentinen dem immer deutlicher sichtbaren Gipfelbau entgegen. Zunächst kommen wir aber noch an der Tröpferlwand vorbei ehe wir in steinigen Serpentinen auf schmalem Pfad das Kar nach oben zur Hochfellnscharte gehen. Oben angekommen, orientieren wir uns westlich (rechts) und steigen zu den deutlich sichtbaren Bauten und dem Gipfel empor.

Abstieg (sehr gut beschildert)

Der Abstieg erfolgt auf dem Aufstiegsweg.

Schwere Alternative: Es gibt auch die Möglichkeit (unmarkiert, spärliche Steinmandl, nur für versierte Wanderer) über den Strohnkopf abzusteigen. Hier hält man sich bei Abstieg auf dem Grad, wo man von der Nord- auf die Südseite (Scharte) wechselt, östlich Richtung Strohnkopf. Diesem Pfad folgt man immer über den Strohnkopf, dann noch östlich, dann nördlich. (Weg ist auf Kartenausschnitt unten sichtbar).


Hinweise

  • Für Familien mit älteren Kindern geeignet (idealerweise wenn Bahn läuft da dann Gipfelhaus geöffnet)
  • Auch im Winter geeignet (ausser starker Skibetrieb)

Einkehrmöglichkeiten

Karte & Höhenprofil

- Download GPS-Track > erzeugt mit www.gpsies.com
- Tipp: Tourenbericht und GPS-Track offline nutzen >

Bilder der Wanderung auf den Hochfelln:

Bewertung der Tour

Hochfelln (leicht, 670hm, 4h) Fritz
Aussicht
Aufstieg
Abstieg
Natur gesamt
Verkehr & Trubel

Zusammenfassung: Schöne, bekannte Wanderung mit vielen Einkehrmöglichkeiten und toller Fernsicht.

3.3


Bewertung der User: 3,8 (15 Bewertung)

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26 Kommentare zu Hochfelln (leicht, 670hm, 4h)

  1. Kevin sagt:

    Was hier geschrieben wird ist absoluter Schwachsinn! 90% der Angaben hier sind falsch. Allein schon das hier geschrieben wird Aufstieg: 1:45 ist eine bodenlose Frechheit, wenn schon auf den Schildern am Berg mit um die 4 Stunden gerechnet wird. Auch das hier geschrieben wird das dies eine einfache Bergwanderung ist, ist komplett aus der Luft gegriffen. Solange man weg 8 folgt und nicht auf Weg 8a abschweift trifft man bis zur Mittelstation auf sehr gut ausgebaute und nicht sehr steile Wege. Wenn man jedoch dann jedoch ab der Mittelstation weiterläuft wird es schnell sehr steil, danach werden die Wege immer enger steiniger und steiler, sodass man fast schon die Hände zur Hilfe nehmen muss. Also ich kann von diesem Artikel nur abraten und ich denke anhand meiner kurzen Schilderung der Dinge kann man den Berg grob einschätzen.

    • Fritz sagt:

      Hallo Kevin,

      danke für Deinen Kommentar. Die angegebenen Zeiten sind reine Gehzeiten und Durchschnittswerte (siehe Nutzungsbedinungen), d.h. die Einen brauchen länger und die Anderen sind etwas flotter. (Auf welchem Schild stand 4h?) Auch ist die Steilheit nicht unbedingt ein Indiz für die Schwierigkeit, wir reden hier ja von Bergtouren, und die Hände braucht man bei dieser Tour sicher nicht :) Offiziell und auch unserer Ansicht nach ist dies noch eine leichte Bergtour. Lass uns gerne wissen wo Du noch andere Fehler siehst, die von Dir angesprochen 90% können wir nicht nachvollziehen. Wir hoffen es hat Euch trotzdem irgendwie gefallen!

      VG
      Fritz

    • Lorenz sagt:

      4h stand beim Steinberg ganz weit unten. Wenn du ab der Steinbergalm startest dann steht 2 3/4h da . Es war eine leichte Bergwanderung . Wir haben es in 1h 30min geschafft mit kurzen Pausen da wir auf unseren Kollegen warten mussten haha. Dennoch selbst die ältere Dame, weit in die 80, die wir kurz vor dem Gipfel getroffen haben, hat es geschafft trotz Herzoperation und mehreren künstlichen Gelenken. Außerdem steigst du bis zur Mittelstation nur vllt 150höhenmeter, deswegen ist es ja auch leicht. Aber wenn man auf einen Berg will, dann muss man eben auch eine gewisse Steile überwinden. Das ist halt so beim Berggehen😂 Der Artikel ist sehr gut , deutet alles genau dar. @Kevin Fange eben einfach mit niederigeren Bergen mit einem kleineren Höhenunterschied an. Dann versuch es in 2-3 wochen wieder am Hochfelln..

  2. Dieter sagt:

    Servus an Alle,

    der Hochfelln ist mein Hausberg, ich bin die Tour sicherlich schon dreissig mal gegangen.
    Die Gehzeitangabe von der Steinbergalm zum Gipfelkreuz mit 1,45 h ist meiner Meinung nach korrekt angeben. Ab der Bründlingalm wird der Weg etwas steiler, aber mit durchschnittlicher Kondition zu bewältigen.
    Der Weg ist gut ausgebaut, nüchtern braucht man sicherlich nicht die Hände benutzen.

    LG Dieter

  3. Claudia sagt:

    Hallo Zusammen , wollt mal schauen wer recht hat ;) ..an der Steinbergalm steht auf dem Wegweiser 2,45 h , bin in 2 h ohne zur Hilfe nahme der Hände am Gipfel angelangt. Es lag allerdings noch sehr viel Schnee daher war ich wohl nicht ganz auf der korrekten Strecke. Stand 29.04.

    • Fritz sagt:

      Danke Claudia, wir haben die Zeiten jetzt angepasst – wenn auch sie für die ambitionierteren deutlich zu lang sein werden :) LG Fritz

  4. Diana Groß sagt:

    Hallo ihr Lieben,
    Ja auch für mich ist der Hochfelln der Hausberg. Geh ihn oft und jedes Jahr. Wenn man von Bergen losgeht , sind die Wege bis Bründling Alm sicher gut ausgebaut, danach wird es steiniger, felsiger und die Wege schmäler. Trotz allem würd ich sagen, ist er gut zum gehen. Übrigens zu den Zeiten, ich schaff es ned in vorgegebener Zeit aber ich mach ja auch kein Dauerlauf da rauf sondern nehme mir einfach den ganzen Tag Zeit. Die Aussicht oben am Gipfelkreuz ist jedoch die Anstrengung wert. Und wer sich nicht traut zu gehen, dafür gibt es ja noch die Seilbahn.

    Mit freundlichen Grüßen Diana. Viel Spaß beim wandern und bisserl klettern.

  5. Christian sagt:

    Hallo Leute
    Waren heute auf den Hochfelln und ich und meine schwangere Frau sind ihn in 2 Stunden oben gewesen! Ein sehr schöner Berg und man braucht doch keine Hände zum rauf gehen es ist zwar steil aber bin schon andere Berge gegangen. Auf jedenfall der Aufstieg lohnt sich!

  6. Wolfgang sagt:

    Hallo zusammen,
    meine Familie und ich sind bereits seit vielen Jahren im Chiemgau unterwegs. Allerdings sind wir Urlauber und kommen aus dem Flachland, mit anderen Worten Flachlandtiroler. Wir lassen es uns jedoch nicht nehmen, gemütlich – da im Urlaub- , die Chiemgauer Berge zu besteigen. Wir hetzen uns nicht und genießen die wunderschöne Natur und die Ausblicke. von daher sind die angegeben Zeiten für uns lediglich ein Richtwert zum planen, wohl wissend das wir diese Zeiten niemals schaffen würden. Hier ist auch das Problem von veröffentlichten Zeit-und Schwierigkeitsangaben, reine subjektive Angaben. Wir werden in wenigen Tagen wieder in den Genuss der wunderschönen Chiemgauer Alpen kommen und freuen uns auch wieder auf den Hochfelln, von Bergen kommend zu erwandern.

  7. Alexander M sagt:

    War jetzt mit Kraxn inkl. zweijährigen Kleinkind auf dem Berg. Wir sind ca. drei Stunden gegangen aber es war unsere erste Wanderung seit langem und ich bin nicht gerade der leichteste bzw. fit.

  8. Stefanie sagt:

    Ich bin die Tour gestern gegangen. Bin um 8 Uhr los gewandert und war kurz vor 11 Uhr oben am Kreuz. Der Weg war am Anfang sehr gut zum gehen beim Schnee ging es dann etwas schwieriger um so höher ich ging um so mehr Schnee lag da. Eine sehr schöne Tour die ich im Sommer wieder machen werde.

  9. Franz-Josef Brenner sagt:

    Ich habe am 5.7.2017 die Wanderung bei tollem Wetter gemacht. Die Tourenbeschreibung entspricht exakt der Realität, setzt aber eine gewisse Konstitution voraus.
    Da ich erst am späteren Nachmittag los bin, stand ich etwas unter Zeitdruck und habe für den Aufstieg ca.1 3/4 Stunde gebraucht und für den Abstieg ca. 1 1/2 Stunde. Auf dem Gipfel wurde ich mit einem herrlichen Ausblick belohnt.

  10. Keck Alexander sagt:

    So, ich setze noch einen drauf. Meine Frau, eigentlich gar nicht so begeisterte Wanderin bis vor 2 Wochen noch krank geschrieben wegen Probleme mit dem Knie, unsere Buben (12Jahre) sind nicht unbedingt die ausdauernsten bzw. geübtesten Wanderer und schon mal gar nicht was Berge angeht. Wir kommen aus dem Main Taunus Kreis. Unser höchster Berg ist der Feldberg und da sind wir mit demAuto immer hoch. Wir sind in 2 1/2 Std. incl. Pause, hoch und sehr viel schneller wieder herunter. Ich muss zugeben beim Aufstig haben wir erst Pause gemacht wie wir diese gebraucht haben, aber haben es trotz dessen geschaft und es nicht bereut. Wenn wir nicht so einen Schiss vor Gondelfahrten gehabt hätten wären wir mit der Gondel runter. Es sind uns viele Leute entgegen gekommen die mit der Gondel hoch und dann runter gelaufen sind. Ich muss sagen wenn auch anstrengender, sicherer war für uns der Aufstig. Beim Abstieg rutscht man schnell mal aus oder vertritt sich. Stöcke beim Abstieg sind zu empfehlen, vor allem bei ungeübten wie bei uns.
    Am Gipfel kann man super essen und trinken zu vernünftigen Preisen und bei toller Qualität und man hat endlich mal das Gefühl ein Gast zu sein und nicht ein dummer Tourist den man über das Ohr hauen kann. Kein doofer Souvenierladen mit made in Chi… produkten.
    Wir sind am 07. Juli. 2017 in der Früh gelaufen. Freuen uns auf das nächste mal

  11. Ulrich sagt:

    Ich bin am 20.07.2013 auf dem beschriebenem Weg auf den Hochfelln gestiegen
    Im Prinzip ist ein Fußmarsch unter der Seilbahn nicht so sehr mein Fall, aber dieser Berg hat neben der Aussicht auch noch eine enorme Vielzahl an seltenen Blütenpflanzen zu bieten. Wir konnten an diesem Tag unter anderem Allermannsharnisch, Bayerischer Enzian,Türkenbundlilie, Kugelorchis, und Wolfseisenhut sehen.
    Deshalb möchte ich empfehlen, nicht wie die viele mit der Bahn hinaufzufahren und dann abzusteigen, sondern lieber zu Fuß von der Mittelstation hinaufzugehen (da sieht man mehr) und nötigenfalls zur Schonung der Gelenke mit der Bahn hinunterzufahren.

  12. Markus sagt:

    Meine frau und ich sind von der Glockenschmiede (Ruhpolding) aus gegangen.
    Anfangs stetig ansteigend und dann durch die Almlandschaft auf den Hochfelln gewandert.
    Im oberern Teil ist Trittsicherheit erforderlich, da es dann auf teils sehr schmalen aber dennoch guten Wegerln richtung gipfel geht.
    Abstieg wie Aufstieg. Gehzeit inkl. 20 Min. Rast 2,45 Std.
    Wir sind eigentlich eher die Bergradler aus dem LK Altöting:)

  13. Manfredo sagt:

    Irgendwann sollte man schon mal auf den Hochfelln, daher bietet diese Tour sich hierzu auch Mal als Verlegenheitstour an. Prinzipiell ist der Hochfelln natürlich sehr stark frequentiert und somit auch nicht Jedermanns Sache. Die Gehzeiten sind sehr großzügig, die meisten dürften das deutlich unter der Zeit schaffen, ohne gleich den Berg rauf rennen zu müssen. Beim Abstieg über die Alternative Strohnkopf sollte man sehr gut aufpassen. Der Weg auf dem Grat ist eindeutig, aber schon kurz nach dem Kreuz verliert sich der Weg teilweise. Wir haben einen Abzweig verpasst, sind daher ein Stück weiter hinten auf der Zufahrtsstraße zur Steinbergalm herausgekommen und mussten ca. 45 Min auf der Teerstraße zurück zum Parkplatz gehen. Diese Extrawurst kann man sich getrost schenken, also Augen auf;-)

  14. Michi sagt:

    Servus beinand,

    ist die Tour auch aktuell zu empfehlen? Oder liegt da zu viel Schnee bzw. kann man wegen dem Skibetrieb garnicht wandern?

    Suche eine schöne Wandertour (für Mitte Februar) im Chiemgauer Alpen Bereich. Soll eine Wanderung für meine Frau und mich werden, sind beide fit und konditionell gut drauf, kann also auch etwas anspruchsvoller sein. Allerdings nicht zu extrem, also mit normaler Wanderausrüstung zu machen sein (keine Schneeschuhe oder sowas).

    Schwanke noch zwischen dieser Tour hier, oder Hochries, Hochgern, Spitzstein. Würde mich über eine Empfehlung/ anderen Vorschlag sehr freuen.

    Merci schonmal!

  15. Lorenz sagt:

    Bis frühestens mitte April wird in den Chiemgauer Alpen mit sicherheit noch schnee liegen.

    • Michi sagt:

      Das ist mir schon klar und macht mir auch nichts aus. Man kann ja auch trotz Schnee wandern gehen. Ich möchte nur nicht auf einer Skipiste gehen müssen oder halt im unwegsamen Tiefschnee. Deshalb meine Frage…
      Wir waren letztes Jahr auf der Kampenwand, da lag im oberen Teil auch noch recht viel Schnee, aber es war trotzdem gut zu wandern.
      Waren auch mal beim Schloss Neuschwanstein (ich weiß nicht mehr genau welcher Berg) im Winter; und da war der Großteil des eigentlichen Wanderweges im Winter eben eine Skipiste. Es waren zwar kaum Skifahrer, aber vom Weg her halt einfach „unschön“ zu wandern. Sowas möchte ich gerne vermeiden.

      • Fritz sagt:

        Hallo Michi, momentan liegt wirklich überall ordentlich Schnee. Ohne Schneeschuhe / Tourenski sind gerade eigentlich nur geräumte / stark frequentierte Wanderwege zu empfehlen. Wie es Mitte Februar aussieht ist schwer abzuschätzen, aber die Gefahr des „Steckenbleibens“ besteht bei allen deinen genannten Touren :) Am ehesten würde ich die Hochries empfehlen, da sie wohl am meisten begangen wird. Ich würde aber eher Richtung Hochgernhaus, Brünnsteinhaus oder Priener Hütte tendieren, bis dahin sind die – nicht kurzen – Wege „geräumt“ und von der Priener Hütte kannst mit Leihschlitten abfahren. Optional bieten alle einen Gipfel. Viele Grüße

        • Michi sagt:

          Danke für die Infos Fritz.

          Tendiere aktuell zum Hochgern oder Geigelstein mit der Priener Hütte. Klingt natürlich verlockend mit dem Rodeln!
          Schau ma mal wie’s Wetter in paar Wochen ist. Werde dann berichten…

  16. Christina sagt:

    Hallo :-)

    Mein Freund und ich würden im kommenden Sommerurlaub gerne wieder wandern. Ich suche nach einem Berg, bei dem wir sicher das Gipfelkreuz erreichen. Ich habe einen schlechten Gleichgewichtssinn und bin nicht schwindelfrei, weshalb so halbe Klettertouren oder 10cm breite Steinwege wie z.B. bei der Kampenwand rausfallen. Wenn sie Wege breit und sicher sind, können sie von mir aus auch steiler sein, solange es keine Kletterwand ist.
    Ist da der Hochfelln etwas für uns?
    Ich würde das ungern erst feststellen, wenn wir schon fast oben sind (so ging es uns im letzten Jahr und das war enttäuschend).

    Liebe Grüße

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